5 Gedanken zu „Folge 11: The Last Guard Dogs are Watching“

  1. diese elektro-uschi ist mir bis zur minute 035.11 ein völliges rätsel: wie kann man eine idiosynkrasie gegen open-world-spiele haben und dennoch offenbar so eine reichhaltige spiele-erfahrung haben???

    1. hihi, ich bin so mysteriös! 😀

      Das Ding ist, wenn man seit 8 Jahren (mehr oder weniger) professionell Videospiele rezensiert, dann reicht es nicht aus, nur das zu kennen, was man mag. Entweder ganz, oder gar nicht. Und das bedeutet, dass ich mich mit Open-World-Spielen beschäftige (und mich überraschen lasse) und mich durch Sportspiele quäle wenn es (UNBEDINGT) notwendig ist. Das ist bei Film ja auch nicht anders.

      :) Vielleicht erklärt das deine Frage. Ist ein Bereich, in dem private und professionelle Meinung immer verschwimmt.

  2. ich komme aus der nintendo-ecke, bin also einfach gestrickt. man kann bei watchdogs schwule anflirten oder straßen-nutten. alles ist super relaxed und cool. alles ist schick und trendy. ich hab es sehr gemocht! aber rein spielerisch ist es ziemlich durchschnittlich. es ist kein top-spiel!

  3. mit franzi bechtolts worten über die raumentfaltung bei „last guardian“ wird mir erst so richtig bewusst, wie geil dieses element war. vor allem mit HDR!

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